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Apotheken und Pharmahandel werden digital

 

Der Apothekenmarkt und der pharmazeutische Großhandel befinden sich im Umbruch. Digitalisierung, neue Geschäftsmodelle und Online-Shops finden auch hier Einzug und prägen Apotheken und den Pharmahandel der Zukunft. Die stationären Apotheken müssen sich weiterentwickeln, um beim Online-Versand erfolgreich mithalten zu können. Digitale Services helfen dabei, die Kundenbindung und Kundenzentriertheit in Apotheken zu stärken und den digitalen Wandel der Pharmabranche voranzutreiben.

Der Marktanteil von Online-Apotheken und der Online-Versand von Medikamenten wachsen stetig. Damit steigen auch die Herausforderungen sowohl für lokale Apotheken als auch die Pharmaindustrie: Zum einen durch den stetigen Markteintritt neuer Wettbewerber und die Konkurrenz aus dem Ausland, die weniger strengen Gesetzen unterliegt, zum anderen durch gewandelte und neue Anforderungen und Bedürfnisse der Kunden. Die Pharma- und Apothekenbranche steht vor Veränderungen, die ein erweitertes Leistungsportfolio, einen engen Kundenkontakt sowie Kompetenzen im Datenmanagement erfordern.

Denn die Kunden der Apotheken erwarten vom Online-Versand nicht nur attraktive Preise, sondern auch die perfekte Customer Experience. Dazu gehören neben der bequemen und diskreten Online-Bestellung von Arzneimitteln auch die unmittelbare Lieferung und eine professionelle After-Sales-Betreuung. Die kompetente und vertrauensvolle Beratung, die Kunden am stationären Handel schätzen und die beim Kauf und bei der Bestellung von Arzneimitteln, Medikamenten und Drogerieartikeln von besonderer Bedeutung ist, gilt es auch in den Online-Shop zu übertragen. Dazu kommen weitere Services, wie eine Übersicht über Käufe und Rezepte sowie rechtzeitige Erinnerungen für Nachbestellungen oder Folgeverordnungen.

Für die Pharmaindustrie gilt es, digitale Vertriebswege für Arzneimittel auf- und auszubauen. Die Voraussetzungen für die Onlinevermarktung sind ideal: Pharmaprodukte sind klein und leicht, was die Lagerung und den Transport vereinfacht, zudem standardisiert und Rücksendungen minimiert.

Mit der Unterstützung durch KPS starten Apotheken und der Pharmahandel in die digitale Zukunft – und meistern die Transformation erfolgreich. Wie das funktioniert? Marcus Schmauss, Sales Director bei KPS, verrät es im Interview:

 

Wie Apotheken zu „digitalen Gesundheitscoaches“ werden

Welchen Herausforderungen stehen Apotheken derzeit gegenüber?

Marcus Schmauss: Immer mehr Menschen bestellen Medikamente, Arzneimittel und Medizinprodukte online – und setzen dort eine perfekte Kundenerfahrung voraus. Für die meisten Apotheken eine ganz neue Herausforderung, agierten sie doch bisher hauptsächlich stationär und offline.

Diese Kundenzentriertheit im Online-Bereich stellt Apotheken und Anbieter vor eine große Aufgabe: Um den Kunden von morgen auch weiterhin optimal zu betreuen, müssen online-Funktionalitäten sowie interne Prozesse aufeinander abgestimmt werden. Denn nur mit einer hochskalierbaren Systemarchitektur und optimierten Kundenprozessen kann eine perfekte Kundenerfahrung möglich gemacht werden.

Wie kann KPS Apotheken und den Pharmahandel bei der digitalen Transformation unterstützen?

Wir stehen den Apotheken und den pharmazeutischen Großhandel als Beratungs- und Implementierungspartner sowie Digitalexperte zur Seite – sowohl strategisch als auch operativ. Bei KPS ermöglichen wir eine maximale Flexibilität, Skalierbarkeit sowie Unabhängigkeit von bestehenden Standardlösungen. Dazu setzen wir bereits heute auf moderne Microservices-Architekturen, die sich nahtlos in bereits implementierte Shopsysteme einfügen bzw. auf diesen aufsetzt. Mit unserer KPS Rapid-Transformation® Methode sind wir dabei besonders effizient und können Projektlaufzeiten bis zu 50% reduzieren. Dabei verfolgen wir von Anfang an – also bereits in der ersten Scoping- und Alignmentphase – mit Hilfe unserer UX-Experten (UX steht für User Experience, Anmerkung der Red.) einen anwenderorientierten Ansatz, der die Bedürfnisse und Erwartungen der unterschiedlichen Nutzer in den Mittelpunkt rückt.

Wie sieht das dann in der Praxis aus?

Eine durchdachte Webportal-Lösung etwa in Kombination mit einer Kunden-App sorgt etwa für einen bequemen Online-Service für die Kunden und deutliche Zeitersparnis und Arbeitserleichterung für Ärzte und Apotheken. So haben wir es zum Beispiel für eine große Versandapotheke bereits umgesetzt.

Patienten, denen ein Dauerrezept verschrieben wurde, müssen nicht immer wieder in die Arztpraxis oder Apotheke kommen, sondern können auf Basis eines „Online Rezeptkontos“ selbstständig Medikamente nachbestellen, ihre Bestellungen verwalten oder abgelaufene Rezepte erneuern. Das Frontend enthält zudem die individuelle Medikationsliste. Der Kunde erhält regelmäßige Erinnerungen, wenn er wieder Medikamente braucht. Auf diesem Weg werden Arztpraxen wie Patienten administrativ enorm entlastet. Die Kunden haben stets einen perfekten Überblick über die eigene Medikation. Mit solchen innovativen Online-Services entsteht eine sehr enge Kundenbindung und Apotheken werden immer mehr zu „digitalen Gesundheitscoaches“.

Sie haben Fragen oder möchten mit einem Experten zur Digitalisierung in der Pharma- und Apothekenbranche sprechen?  

Sprechen Sie uns an – wir freuen uns auf Ihren Kontakt!

E-Mail: info@kps.com oder customer-relations@kps.com



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