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Systemadministration bei KPS

Sencer Babacan, Jan de Boer und Markus Losco im Interview

"Im IT-Support ist kein Tag wie der andere - es gibt täglich neue Herausforderungen!"

Jan de Boer, Systemadministrator

Sencer Babacan, Jan de Boer und Markus Losco berichten über Ihren Arbeitsalltag und die aktuellen Herausforderungen im IT Support
 

Wodurch zeichnet sich euer Team aus?

"Unser Team zeichnet sich insbesondere durch unsere gute Zusammenarbeit aus. Wie überall bei KPS, ist auch bei uns die Hierarchie flach. Dadurch kann sich jeder in unserem Team mit neuen Ideen einbringen oder sich auch in neue Interessengebiete einarbeiten."

Wie gestaltet sich in der Regel euer Arbeitsalltag?

"Natürlich unterstützen wir täglich alle Kollegen bei der Arbeit mit unserer Infrastruktur und Expertise. Aber auch Routinemaßnahmen, wie bspw. die Wartung von Systemen (z.B. bei der Medientechnik) gehören zu unseren täglichen Aufgaben. Außerdem findet unter uns ein täglicher Austausch statt, indem wir unter anderem aktuelle Projekte und Support-Themen besprechen. Generell arbeiten wir täglich an neuen und spannenden Themen für den Einsatz in der Arbeit unserer KPS Kollegen."

Welche sind die größten Herausforderungen, denen ihr euch täglich stellen müsst?

"Im IT-Support ist kein Tag wie der andere und uns wird nie langweilig! Es ist durchaus eine Herausforderung immer auf neue Situationen reagieren zu können und bei eventuellen Schwierigkeiten stets die Ruhe zu bewahren."

Hattet ihr insbesondere während des Lockdowns mit neuen Schwierigkeiten, wie der Home Office Anbindung der Kollegen, zu kämpfen?

"Anfangs haben wir viele Kollegen bei der Behebung verschiedener Probleme unterstützt. Die Probleme waren aber weniger in unserer Netzwerkinfrastruktur zu suchen, als bei Microsoft und anderen Firmen, die erstmal die eigene Infrastruktur den gewachsenen Anforderungen anpassen mussten. Bei KPS war jeder Mitarbeiter schon vor Corona in der Lage, komplett aus dem Home Office zu arbeiten. Spannend war für uns, ob unsere Infrastruktur dem Ansturm einer viel größeren Mitarbeiteranzahl, als ursprünglich geplant, standhalten würde. Wir haben letztlich aber keine größeren Probleme feststellen können - fühlen uns also für solch außergewöhnlichen Situationen auch in Zukunft gewappnet."

Sencer Babacan, Jan de Boer und Markus Losco (v.l.n.r.)