Maßgeschneidert: Neue Fashion-Plattform von SAP

Vertikalisierung und Digitalisierung verändern die Bekleidungsindustrie. Die SAP Fashion Management Solution ermöglicht es, die komplette Wertschöpfungskette mit tief integrierten Hersteller- und Retail-Prozessen auf einer zentralen, auf SAP HANA® basierenden Plattform abzubilden. Damit das volle Potenzial der Lösung gehoben werden kann, sind erfahrene Branchen- und Omnichannel-Experten gefragt.

Nahtlos und unkompliziert über alle Kanäle einkaufen – genau das wünschen sich vor allem Fashion-Kunden und erwarten von Modekonzernen unter anderem harmonisch ineinandergreifende Order- und Fulfillment-Möglichkeiten: So bestellen sie beispielsweise online die Ware, lassen diese dann in einen Store in ihrer Nähe liefern und probieren dort alles an. Die nicht benötigten Teile verbleiben einfach im Ladengeschäft, die zum Gesamt-Outfit fehlende Hose wird noch direkt per Tablet oder Smartphone nachbestellt. Omnichannel heißt das Stichwort. Kunden haben beim Thema Vernetzung der Einkaufskanäle in den letzten Jahren eine hohe Erwartungshaltung entwickelt, über 80 Prozent der Konsumenten erwarten diese Funktionalitäten am Point-of-Sale. Darunter fallen sofortige Nachbestellungen von fehlenden Waren, Realtime-Bestandsabfragen oder die Rückgabe von Artikeln unabhängig vom Einkaufsort.

SAP Fashion als konsequente Weiterentwicklung von SAP Retail und SAP AFS

Als Reaktion auf den Strukturwandel in der Modebranche ist die neue Lösung SAP Fashion Management eine konsequente Weiterentwicklung von SAP Retail, die wesentliche Funktionalitäten von SAP Apparel and Footwear in SAP Retail unter dem neuen Produktnamen SAP FMS integriert. Auf technischer Ebene bietet das System statt zweier parallel geführter Instanzen nun eine zentrale Datenbasis. Dadurch fallen früher benötigte Schnittstellen weg, außerdem reduzieren sich die Lizenz- und Gesamtbetriebskosten für das Unternehmen. Die SAP HANA-Technologie erlaubt die Datenerfassung in Echtzeit: Damit sind sowohl Realtime-Bestandsabfragen zu Materialien und Artikeln, schnelle Reports als auch effizientere Prozesse wie eine verkürzte Entwicklungszeit der Produkte bis zur Marktreife möglich.

Technische Migration der Prozesse reicht nicht aus

Mit der neuen einheitlichen Lösung SAP Fashion Management lassen sich die Fashion- und Retail-Prozesswelten in einem System verbinden und durchgehend abbilden. Mit einer bloßen technischen Migration ist das aber nicht getan. Die Entwicklung und Umsetzung einer End-to-End-Omnichannel-Strategie im Fashionbereich verlangt neben technischem Wissen vor allem viel Erfahrung – nicht nur mit SAP- und E-Commerce-Lösungen, sondern vor allem mit den Prozessen im Einzel- und Großhandel sowie auf der Herstellerseite. Klassische Softwarehäuser können diesen entscheidenden Beitrag zum Omnichannel nicht leisten, weil ihnen schlicht die industriespezifische und strategische Sicht, das spezielle Prozess-Know-how sowie die Transformationsmethodik fehlen.

Beratungskompetenz ist gefragt

KPS verfügt sowohl über die notwendige Prozess- sowie Applikationskompetenz entlang der kompletten Wertschöpfungskette als auch über eine einheitliche Methodik – vom Frontend bis zum Backend. Mit der stark praxis- und prozessorientierten Rapid-Transformation® Methode werden die Anwender von Beginn an in den Aufbau der einzelnen Abläufe miteinbezogen, was Fehlentwicklungen verhindert und die Akzeptanz der neuen Lösung bei den Mitarbeitern deutlich erhöht.

Perfekt aufeinander abgestimmte Prozesse sind entscheidend für die reibungslose Implementierung der Plattform SAP Fashion Management. KPS verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Modebranche und im Einzelhandel.

 

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