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Über KPS
20.05.2016

Marktführerschaft in Europa weiter ausgebaut

KPS AG eröffnet neuen Standort in Amsterdam. Künftig werden niederländische und belgische Kunden der KPS auch direkt aus dem Büro im Amsterdamer Millennium Tower betreut.

München, 20.05.2016. Mit der Eröffnung des neuen Standorts in Amsterdam baut die KPS AG ihre europaweite Markführerschaft als Beratungspartner für Business Transformation im Handel konsequent aus. Künftig werden niederländische und belgische Kunden der KPS auch direkt aus dem Büro im Amsterdamer Millennium Tower betreut.

Die KPS AG setzt den Ausbau ihrer Marktführerschaft in Europa mit der Eröffnung der Amsterdamer Niederlassung fort. Das neue Büro befindet sich im Business District von Sloterdijk, unweit des Flughafens Schiphol. Der Baustil des Millennium Towers ist inspiriert durch das Bild „Victory Boogie Woogie“ von Piet Mondrian, einem Vorreiter des niederländischen Konstruktivismus. „Die zukunftsweisende Architektur des Towers unterstreicht sehr schön das Selbstverständnis der KPS als innovative Unternehmensberatung. Schon im Vorjahr starteten die ersten Projekte in der Region und die Eröffnung des Standorts in Amsterdam ist ein nächster logischer Schritt, um unsere Kunden vor Ort noch besser unterstützen zu können“, erläutert Leonardo Musso, Vorstand der KPS AG, die Hintergründe der Entscheidung.

Die rasant voranschreitende Digitalisierung ist für viele Handelsunternehmen eine besondere Herausforderung. Gerade das reibungslose Zusammenspiel sämtlicher Unternehmensbereiche – von der klassischen Warenwirtschaft über den E-Commerce bis hin zum Kundenmanagement – wird zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Mit ihrem innovativen Omnichannel-Modell bringt die KPS die vorhandenen Stärken ihrer Kunden schnell in Stellung und verzahnt dabei insbesondere stationäre Filialen, Online-Geschäft und Logistik.

„Wir stehen seit 15 Jahren für die Grundidee, komplexe Transformationsprojekte auf allen Ebenen – Strategie, Prozess, Technologie und Implementierung – schneller erfolgreich durchzuführen“, fasst Musso die Kernkompetenz der KPS zusammen. „Gerade in den Wachstumsmärkten der Benelux Länder ergeben sich für uns vielversprechende neue Projektchancen.“

Kontakt:

Eva-M. Schober, KPS AG München
T +49 89 35631-3310
E-Mail: presse@kps.com

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Auf einen Blick

Europaweit führende Unternehmensberatung für den Handel

Wir unterstützen unsere Kunden dabei, neue, innovative Strategien und Prozesse schneller und besser einzuführen und ihren Wettbewerbsvorsprung auf Dauer zu sichern.

Kurz gefasst:

  • Europaweit führende Unternehmensberatung für den Handel
  • Top 5 der deutschen und Top 25 der internationalen Managementberatungen*)
  • Strategie-, Prozess-, Applikations- und Technologieberatung einschließlich Umsetzung
  • Gesamtes Spektrum im Omnichannel und der digitalen Transformation: klassische Warenwirtschaft, E-Commerce und Digitales Kundenmanagement & Marketing
  • KPS Rapid Transformation® - um bis zu 50% schneller: Branchenexpertise, erfahrene Berater und bewährte Methode
  • Weitere Branchenschwerpunkte Consumer Markets, Logistik
  • SAP Gold, Hybris Platinum, Adobe Business Plus, Intershop Premium Partner
  • Gegründet 2000, 700 Berater, börsennotierte AG, München/Deutschland
  • Niederlassungen in Europa und USA: Amsterdam, Arlington, Kopenhagen, Wien, Zürich

*) Lünendonk Analysten – Mai 2016

Ausgewählte Kunden:

  • Lidl, Dansk Supermarked, Spar Österreich, Coop
  • Hugo Boss, Delvaux, Brax, Escada, s.Oliver, PUMA
  • Dodenhof, Weltbild, Valora Schweiz
  • Fressnapf, SportScheck, Zur Rose/Doc Morris
  • CHRIST Juweliere, Deichmann, ElectronicPartner

Auszeichnungen:

  • Brand Eins Beste Berater Deutschlands 2014, 2015 und 2016
  • European CEO Award 2015 - Best CEO Managementberatung
  • Top Supplier Retail Award 2016, EHI Institute
  • Top 10 deutscher E-Commerce und Top 20 deutscher Internetagenturen (iBusiness)
  • ISTQB Zertifizierung 2016
  • Bayerns Best 50 Award 2016

Ergebnisse des Geschäftsjahres 2014/2015:

  • Konzernumsatz 122,9 Mio. +10,7 Prozent
  • Konzern-EBIT 18,6 Mio. +11,5 Prozent
  • Eigenkapitalquote 58,5 %

Management:

  • Michael Tsifidaris, Aufsichtsratsvorsitzender
  • Dietmar Müller, Sprecher des Vorstands
  • Leonardo Musso, Vorstand


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Leading in Transformation

Branchenfokus für innovative Lösungen

Wie unterscheiden sich erfolgreiche Unternehmen vom Durchschnitt? Sie konzentrieren sich auf jene Fähigkeiten, die sie von der Konkurrenz unterscheiden und ihnen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Das trifft auch auf Geschäftsprozesse und den Einsatz von Technologien zu. Und auf den Beratungspartner.

Wie unterscheiden sich erfolgreiche Unternehmen vom Durchschnitt? Sie konzentrieren sich auf jene Fähigkeiten, die sie von der Konkurrenz unterscheiden und ihnen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Das trifft auch auf Geschäftsprozesse und den Einsatz von Technologien zu. Und auf den Beratungspartner.

KPS ist europaweit Marktführer in der Transformationsberatung für den Handel. Daneben verfügen wir auch über solides Know-how und hervorragende Kundenreferenzen in den Bereichen Konsumgüter, Dienstleistungen und Industrie

Schnellere Umsetzung neuer, innovativer Geschäftsmodelle

Unsere gemeinsame Vision ist, unsere Kunden von der Definition der strategischen Leitplanken über die Prozessoptimierung nach Best-Practice und deren Umsetzung bis zur Implementierung der Technologie zu unterstützen – und all dies rasch, innerhalb des kürzest möglichen Zeitraums. Das erfordert tiefe Erfahrung und einen starken Branchenfokus der Berater.

KPS Rapid Transformation – mit Branchenfokus

Mit der KPS Rapid-Prototyping-Methode wird es möglich, zu einem sehr frühen Zeitpunkt zu sehen und zu verstehen, wie künftige Prozesse in der Realität funktionieren werden. Die Entwicklung und Verfeinerung dieser Methode erfordert kontinuierlich erhebliche Investitionen in Werkzeuge, Inhalte und Menschen, und vor allem einen starken Branchenfokus

Best Practice und Standardsoftware

KPS hat Prozessmerkmale und Funktionskataloge für die jeweilige Branche entwickelt und optimiert. Gewöhnlich erfordern in einer Transformation rund 20 Prozent der Prozesse eines Unternehmens die volle Aufmerksamkeit, denn sie unterscheiden sich von den Prozessen der Wettbewerber. Die restlichen 80 Prozent sind Branchen-Standard – sie folgen den Best Practice-Richtlinien der Branche und sind im Prozessmodell einer geeigneten Standardsoftware auch abgebildet.

Omnichannel – von A bis Z

KPS ist der einzige Beratungspartner, der das gesamte Omnichannel-Spektrum abdecken kann: vom stationären über den digitalen Handel bis hin zum digitalen Marketing und Kundenmanagement. In anderen Worten: von der klassischen Warenwirtschaft und dem ERP über das Supply Chain Management bis hin zum E-Commerce und der digitalen Integration von Mobile, Big Data und Customer Experience Management an allen Touchpoints.

Digital im Konsumgüter- und Dienstleistungsmarkt

Auch im Konsumgüter- und Dienstleistungsmarkt sind wir erfolgreich gewachsen. Unternehmen kommen wegen unserer Kompetenzen im digitalen Bereich auf uns zu. Gerade der Konsumgütermarkt erfährt mit der Einführung der Online- und Mobile-Fähigkeiten einen dramatischen Umbruch und die Rollen der Händler und Hersteller ändern sich und verschmelzen in einigen Bereichen ganz. Hier skalieren wir erfolgreich unsere umfassende Erfahrung aus dem Handelsbereich, sei es im B2B oder B2C-Segment.

Digitalisierung in der Industrie – Industrie 4.0

Die traditionellen Rollen von Herstellern und Händlern verändern sich durch die Möglichkeiten der Digitalisierung, die rasant vorwärts schreitet. Der Handel erhöht zunehmend den Druck auf die Hersteller, die Digitalisierung der Fertigungsprozesse voranzutreiben und diese effizienter und flexibler zu gestalten. Durch die gemeinsame Vernetzung gehen Industrie und Handel eine „symbiotische Beziehung“ ein. Der Paradigmenwechsel entfacht im Wesentlichen Potenziale auf drei Gebieten: erstens eine durch die Digitalisierung der Fertigungsmethoden enorm beschleunigte Time to Market, zweitens eine automatisierte Personalisierung bis zur extremen Individualisierung von Produkten und Fertigungsserien sowie drittens einen intensivierten Wissenstransfer.

KPS hat über Jahre ein enormes Wissen im Bereich Digitalisierung aufgebaut. Die KPS-Berater unterstützen Sie bei der Entwicklung einer digitalen Strategie und der Umsetzung in Form einer ganzheitlichen Unternehmenstransformation Sprechen Sie unsere Experten der Fertigungsindustrie an!

Abdeckung des gesamten Geschäftsspektrums

KPS hat kontinuierlich in seinen Branchenfokus investiert und eine Praxis geschaffen, die das gesamte Geschäfts- und Prozessspektrum abdeckt: von der Lieferkette über die Lagehaltung, dem ERP, Finanzen und Controlling bis hin zum E-Commerce, Mobilität und zur Personalisierung – auf strategischer, prozessualer und technologischer Ebene.

KPS-Berater beschäftigen sich tagtäglich mit den Veränderungsprozessen und zukünftigen Fragestellungen der jeweiligen Branchen und entwickeln dafür mit Weitsichtigkeit Lösungsszenarien, die agil und auch langfristig einsetzbar sind.

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KPS RT4.0

KPS Rapid Transformation® - um bis zu 50% schneller

Lars Radoor Sørensen, COO Puma: Die Wasserfall-Methode funktioniert nicht. KPS Rapid Transformation reduziert Komplexität und bringt Sie schneller ans Ziel. Geschwindigkeit ist ein entscheidender Faktor unter den heutigen Bedingungen am Markt.

KPS Rapid Transformation® steht für Kompetenz, Erfahrung und hohe Geschwindigkeit in der Umsetzung von Transformationsinitiativen.

Die Risiken des traditionellen Wasserfall-Prinzips in herkömmlichen Projektvorgehen werden eliminiert. KPS Kunden setzen ihre Projekte und neue, innovative Strategien und Prozesse besser und schneller um. Das hohe Implementierungstempo steht auf den vier Grundpfeilern der KPS Methode RT4.0:

  • KPS Simultaneous Engineering – die parallele Entwicklung von strategischen Richtlinien, Prozessen sowie unterstützenden Technologien
  • KPS All-Stars – das sind Top-Berater mit Branchenexpertise und Prozess- und Technologie-Know-how, keine Juniors
  • KPS Campus® - frühe und konsequente Einbindung von Fachbereichen und IT ins Projekt
  • KPS Rapid Prototyping – dieser Ansatz stellt zukünftige Prozesse schon nach wenigen Wochen direkt im System dar, ermöglicht die schnelle Überleitung in die Pilot-Phase und eine frühere Produktivsetzung bei hoher Sicherheit und minimiertem Risiko.

Seit mehr als einem Jahrzehnt stellen KPS-Berater exzellente Qualität bei einem optimalen Preis-Leistungsverhältnis sicher. Ihre Branchenexpertise, Projekterfahrung und Change Management-Erfahrung sind ein Grundpfeiler des Erfolgs von KPS.
Unsere Kunden reagieren agil und rasch auf Veränderungen am Markt und sichern ihre Innovationsfähigkeit sowie ihren Wettbewerbsvorsprung in wichtigen Kernprozessen, während sie in anderen Bereichen durch Standardisierung und Best Practice über die gesamte Wertschöpfungskette Kostenvorteile erzielen.
KPS Rapid Transformation wird getragen von mehr als 700 KPS-Beratern, die ihre Erfahrung und Expertise tagtäglich erfolgreich zum Nutzen unserer Kunden einsetzen. Die führenden Handelsunternehmen vertrauen auf KPS.

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Fashion

Chancen der Digitalisierung und Vertikalisierung

Der Modehandel ist das größte und am schnellsten wachsende Segment im Onlinehandel. In den vergangenen Jahren hat in der Branche weltweit ein grundlegender Strukturwandel stattgefunden. Die Wettbewerbsverhältnisse haben sich durch die starke Vertikalisierung und den unaufhaltsamen Vormarsch des Online-Handels grundlegend verändert. 

Der Modehandel ist das größte und am schnellsten wachsende Segment im Onlinehandel. In den vergangenen Jahren hat in der Branche weltweit ein grundlegender Strukturwandel stattgefunden. Die Wettbewerbsverhältnisse haben sich durch die starke Vertikalisierung und den unaufhaltsamen Vormarsch des Online-Handels grundlegend verändert. 

Wachstum wird in der Branche in erster Linie über die Expansion der eigenen Ladenflächen und über Verdrängung erreicht. Die Margen stehen sowohl bei Herstellern als auch im Großhandel unter Druck und der Zustrom internationaler Filialisten in die europäischen Märkte hält an. Steigende Kosten in der Beschaffung durch steigende Baumwollpreise und steigende Löhne in den Fertigungsländern, sinkende Kapazitäten Chinas und die dadurch erforderliche Verlagerung der Fertigung in andere Länder sowie das an Bedeutung stetig zunehmende Thema Nachhaltigkeit sind weitere Herausforderungen. Kollektionszyklen werden an das Kaufverhalten der Kundengruppen angepasst und immer kürzer. Zusätzlich verändert die Vertikalisierung die Zusammenarbeit zwischen Handel und Industrie: Aus Lieferanten und Kunden werden Konkurrenten, der Direktvertrieb der Hersteller über den Ausbau ihrer Retail-Flächen, besonders aber auch über den Onlinevertrieb, wächst weiter.

Die Strategie der Flächenexpansion ist nicht nachhaltig wirksam. Die Toplagen sind verteilt, die weißen Flecken auf der Landkarte werden immer weniger und vor allem das Kaufverhalten der Konsumenten verändert sich grundlegend. Die starke Zunahme im Onlinesegment ist ein weiterer Faktor: Neue Angebote, wie vom Kunden online individuell gestaltete Schuhe oder maßgeschneiderte Hemden und Anzüge über das Internet, sind neue erfolgreiche Geschäftsmodelle, die vor allem bei jüngeren Generationen Anklang finden.

Es stellt sich die Frage nach neuen Absatzmöglichkeiten, insbesondere im Online-Bereich. Wie kann Omnichannel erfolgreich funktionieren? Welche technologischen Voraussetzungen sind erforderlich für herausragende Service Levels am digitalen Kunden und die schnelle und stringente Abwicklung von Online-Prozessen im Hintergrund? Welche neuen Lösungen können eingesetzt werden, um Kunden ans Unternehmen zu binden und welche Rolle können Apps und Smartphones spielen? Wie sieht der Store der Zukunft aus?

Modeunternehmen müssen ihre Kernfähigkeiten strategisch beurteilen, weiterentwickeln und innovative Konzepte umsetzen:

  • Die Stärken des stationären Handels müssen neu ausgerichtet und ausgespielt werden
  • Alle Vertriebskanäle müssen im Omnichannel integriert werden
  • Das Marken- und individuelle Einkaufserlebnis des Kunden muss über alle Kanäle im Vordergrund stehen
  • Operationale Abläufe müssen optimiert werden

Die Verknüpfung und Nutzung der Möglichkeiten aller Vertriebskanäle und die personalisierte Kundenansprache erfordern die ganzheitliche Betrachtung der drei Ebenen Strategie, Prozess und Technologie. Auch Operational Excellence kann nur vor diesem Hintergrund beleuchtet und erreicht werden. Der Schlüssel zur erfolgreichen Implementierung neuer, innovativer Omnichannel-Konzepte liegt im Verständnis der Komplexität der Prozesse und abhängigen Technologien sowie der Fähigkeit, diese schnell umzusetzen.

KPS ist bevorzugter Beratungspartner von Unternehmen, die führend in der Branche sind. KPS Rapid Transformation® basiert auf der Expertise der KPS-Berater und einer stringenten und vielfach bewährten Transformations-Methode. Insbesondere das grundsätzliche Verständnis der komplexen Themen im Modehandel, von der Produktentwicklung bis zum Bestandsmanagement im Retail und die dadurch entstehenden komplexen Abhängigkeiten von Organisation, Prozessen und IT-Infrastruktur, erfordern das Wissen von Experten. KPS hat über 200 Fashion-Spezialisten, die sich täglich mit diesen Aufgabenstellungen zum Nutzen ihrer Kunden auseinandersetzen. 

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Partnerschaft

KPS und SAP: Gebündelte Expertise für den Kunden

KPS ist SAP Gold Partner, SAP Service und Channel Partner sowie einer der wenigen SAP HYBRIS Platinum Partner weltweit. Als langjähriger SAP Partner verfügt KPS über ausgezeichnete Referenzen und umfassende Erfahrung mit SAP Lösungen im speziellen in der Warenwirtschaft, im E-Commerce sowie im Digitalen Kundenmanagement und Marketing. 

KPS ist SAP Gold Partner, SAP Service und Channel Partner sowie einer der wenigen SAP HYBRIS Platinum Partner weltweit. Als langjähriger SAP Partner verfügt KPS über ausgezeichnete Referenzen und umfassende Erfahrung mit SAP Lösungen im speziellen in der Warenwirtschaft, im E-Commerce sowie im Digitalen Kundenmanagement und Marketing.

KPS ist führender Beratungspartner für die Implementierung der Branchenlösungen SAP Retail für den Handel und SAP Fashion für die Modeindustrie und kann in beiden Bereichen auf eine beachtliche Anzahl erfolgreicher Projekte und Referenzkunden verweisen.

KPS ist bereits seit mehr als zehn Jahren Beratungspartner von Hugo Boss, einem der erfolgreichsten Modeunternehmen im Luxussegment. Die erfolgreiche Implementierung von SAP Retail und SAP Fashion schuf schon vor Jahren die Basis für außergewöhnliches Wachstum.

KPS ist Beratungspartner für Lidl, eines der größten Handelsunternehmen weltweit, und ist gemeinsam mit dem Discounter für das aktuell größte SAP Retail on HANA-Projekt weltweit verantwortlich. Auch im Bereich SAP CAR kann KPS auf zahlreiche erfolgreiche Einführungen verweisen.

Die KPS-Spezialisten arbeiten seit Jahren im SAP-Umfeld und verfügen selbstverständlich über das grundlegende Standard-Know-how. Darüber hinaus bieten die Berater ihren Kunden eine tiefgehende Expertise und besondere Kompetenzen im SAP Supply Chain Management (Absatzplanung, Bestandsführung, Liefernetzwerke, Lagermanagement…), SAP Einkauf und Beschaffung (strategische Beschaffung, Einkauf, Lieferantenmanagement …), SAP Hybris (Hybris Webshop, Omnichannel-Kampagnen, Echtzeitanalysen, Personalisierung, , Kundenbindung, Cloud for Social Engagement…), SAP Verkauf und Vertrieb (Angebotsverwaltung, Auftragsabwicklung, Preis- und Margenverwaltung, Fakturierung, SAP Cloud for Customer, Customer Relationship Management…), SAP Reporting und Analytics (Big Data, CAR on HANA, Business Intelligence …), SAP Finanzmanagement (Buchführung, Geschäftsabschluss, Finanzplanung und Finanzanalyse, Treasury …) sowie im gesamten SAP Technologie-Bereich (SAP HANA, Solution Manager, NetWeaver, Portale, BPM, WebAS, Entwicklung und Programmierung …)

Standard-ERP-Lösungen bilden den zentralen Kern der betriebswirtschaftlichen IT-Systeme. Die Einführung, Erweiterung und gezielte Optimierung in verschiedenen Unternehmensbereichen ist auch ein Beratungsschwerpunkt der KPS. Zentraler Ansatzpunkt der angebotenen Beratungsleistungen ist der Fokus auf End-to-End-Prozessen über das gesamte Unternehmen. Auf diese Weise lassen sich durchgängige Geschäftsabläufe etablieren und IT-Silos vermeiden.

KPS ist seit den ersten Jahren Partner von Hybris und bringt als Platinum Business Partner Erfahrung sowohl im klassischen E-Commerce als auch im Digitalen Marketing mit. Im Omnichannel-Ansatz berücksichtigt KPS von Anfang an eine optimale Vernetzung aller Vertriebskanäle, off- und online.

Daneben verfügen KPS-Berater auch über ausgeprägtes technisches Know-how in der kundenspezifische Erweiterung von Standardanwendungen und Schnittstellenentwicklung, sie unterstützen bei Migrationen, Systemkonsolidierungen ebenso wie im Carve-Out bestehender Systemlandschaften und Release-Wechseln.

Erfolgreiche Implementierungen von Best Practice-Prozessen auf Basis von Standardsoftware-Stacks der SAP gehören ganz einfach zu den Kernkompetenzen der KPS-Berater. 

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Kundenreferenz

DEICHMANN: Omnichannel beim größten Schuhhändler Europas

Deichmann ist mit 3.700 Filialen in 24 Ländern und rund 37.000 Mitarbeitern Marktführer im europäischen Schuhhandel. Auch das Online-Geschäft wächst seit Jahren stark. Das Familienunternehmen Deichmann vertraut seit Jahren auf KPS als Beratungspartner für die Umsetzung seiner Omnichannel-Strategie.

Deichmann ist mit 3.700 Filialen in 24 Ländern und rund 37.000 Mitarbeitern Marktführer im europäischen Schuhhandel. Auch das Online-Geschäft wächst seit Jahren stark. Das Familienunternehmen Deichmann vertraut seit Jahren auf KPS als Beratungspartner für die Umsetzung seiner Omnichannel-Strategie. 

2009 – der Beginn einer erfolgreichen Partnerschaft

Deichmann beauftragte KPS bereits 2009 mit der Neukonzeption und der kompletten technischen Umsetzung seines Online-Shops. Sowohl Konzeption als auch die Umsetzung wurden unter Wahrung höchster Qualitätsstandards innerhalb kurzer Zeit umgesetzt. Der deutsche Online-Shop ging 2010 live – dicht gefolgt von der niederländischen Tochter vanHaren - und stellte die Basis für den internationalen Roll-out dar. Bereits im Februar 2012 konnten auch Deichmann-Kunden in Österreich, Dänemark, der Schweiz und  Großbritannien, bequem im Online-Shop im Sortiment stöbern und einkaufen.

Deichmann hatte sich für SAP Hybris als seine zentrale E-Commerce Plattform entschieden. Die sehr gute Basistechnologie, der erfahrene Beratungspartner – KPS ist einer der wenigen Hybris Platinum-Partner weltweit - und die daraus resultierende kurze Projektlaufzeit waren primäre Gründe. Es folgte die kontinuierliche Optimierung des Shops mit beispielsweise komfortableren Suchfunktionen, mehr Bezahl-Möglichkeiten, 360-Grad-Ansichten der Modelle und vor allem ein größeres Produktsortiment und mehr Auswahl online.

Mobile & Desktop - aus einem Guss

Im Jahr 2015 erfolgte der erfolgreiche Launch des Mobile Shop und eine ganz neue Art des Shoppingerlebnisses für Deichmann-Kunden: Besser. Schneller. Schöner. Bessere Bedienbarkeit, optimierte Prozessabläufe und übersichtlichere Oberflächen machen das mobile Einkaufen zum positiven Nutzungserlebnis. Schon kurz nach dem Go Live Anfang September 2015 erhöhte sich der Umsatz deutlich.

Auf der Grundlage von SAP Hybris wurde das nutzerfreundliche Feindesign durch optimale Produktbilder ergänzt, die automatisch über Adobe Scene 7 in passender Größe für das entsprechende Endgerät generiert werden.

So können die Nutzer auch mobil bequem durch Schuhe und Accessoires stöbern, die Produkte in bester Bildqualität betrachten und - kaufen. Zusätzlich zur Frontendentwicklung wurden backendseitig Prozesse so angepasst und überarbeitet, dass die Desktop- und Mobile-Variante in Optik und Abläufen, jedoch mit endgerätespezifischen Konzepten, nahezu identisch sind. Deichmann realisierte damit die “Seamless Experience“ - einheitliche Shopping-Erlebnisse auf allen Endgeräten - für seine Kunden und für die IT stieg die Effizienz in Bezug auf Wartung und Weiterentwicklung. Christian Hackel: „Mobile-Commerce ist in unserer Omnichannel-Strategie ein wichtiger Baustein, der zukünftig noch weiter an Bedeutung gewinnen wird. Mit unserem weiterentwickelten Mobile-Shop gehen wir wieder einen deutlichen Schritt nach vorne und bieten unseren Kunden hohe Benutzerfreundlichkeit verbunden mit toller Optik.“

Internationaler Roll-Out: Neuer Mobile-Shop für alle

Der Erfolg des deutschen Mobile-Shops wurde mit dem Rollout in alle weiteren Deichmann-Länder fortgesetzt. KPS hatte bereits bei der Implementierung des deutschen Mobile-Shops die internationale Mobilisierung entsprechend länderspezifischer Besonderheiten berücksichtigt, was einen effizienten Roll-Out bei gleichbleibend hoher Qualität aller Mobile-Shops im Unternehmen sicherstellt.

Deichmann Plus – die neue Vorteilswelt

Im April 2015 erreichte Deichmann einen weiteren wichtigen Meilenstein seiner Omnichannel-Strategie: die neue Vorteilswelt Deichmann PLUS ging in Österreich und Polen an den Start. Mitglieder von Deichmann PLUS profitieren von exklusiven Vorteilen wie speziellen Angeboten und Rabatten, Kassenbonfreiheit beim Umtausch oder Previews in die neuen Kollektionen – ein deutlicher Mehrwert für Deichmanns Kunden.

Technisch komplex – für den Kunden einfach und bequem

Aus technischer Sicht ziehen die neuen Kundenvorteile aufwendige Datenprozesse nach sich. So haben Kunden bspw. im Falle einer Preisreduktion nach dem Kauf eines Artikels die Möglichkeit, einen Gutschein mit dem Differenzbetrag automatisch per E-Mail zu erhalten, den sie sowohl in einer Filiale, als auch im Online-Shop geltend machen können.

Um diesen und andere Prozesse und die speziellen Kundendaten der PLUS-Mitglieder zu managen, entschied sich Deichmann, ein selbst entwickeltes CRM einzusetzen, das KPS über speziell angepasste Schnittstellen in die bestehende SAP Hybris-Shop-Infrastruktur integrierte. Hier zeigte sich abermals eine große Stärke von SAP Hybris: eine enorm große Flexibilität bei der Integration externer Applikationen.

Auch das Usability- und Webdesign-Konzept für Deichmann PLUS wurde von KPS entwickelt. 

„Seamless Experience“ mit Deichmann Plus

Eine besondere Herausforderung war die Konzeption der nahtlos ineinandergreifenden Omnichannel-Prozesse mit benutzerfreundlicher Usability. Für den Kunden bleiben Abläufe an allen Berührungspunkten gleich, auch das Look & Feel-Erlebnis ist konstant. Daten, Handlungen und Status eines Kunden sind an allen Touchpoints im System verfügbar, egal ob er bspw. eine Anmeldung zu Deichmann PLUS in einer Filiale, einen Umtausch eines online gekauften Artikels im Deichmann-Shop oder ein Bonusangebot mit dem Smartphone nutzen möchte. Dank der eingesetzten hybris-E-Commerce-Plattform kann der Mitgliederbereich mit wenig Aufwand ach schnell in anderen Ländern integriert werden. 

Digital Commerce @ Deichmann

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Industrie 4.0

Die Digitalisierung verändert alles

Schnellere Umsetzung neuer, innovativer Geschäftsmodelle. Unsere gemeinsame Vision ist, unsere Kunden von der Definition der strategischen Leitplanken über die Prozessoptimierung nach Best-Practice und deren Umsetzung bis zur Implementierung der Technologie zu unterstützen – und all dies rasch, innerhalb des kürzest möglichen Zeitraums.

Schnellere Umsetzung neuer, innovativer Geschäftsmodelle.

Unsere gemeinsame Vision ist, unsere Kunden von der Definition der strategischen Leitplanken über die Prozessoptimierung nach Best-Practice und deren Umsetzung bis zur Implementierung der Technologie zu unterstützen – und all dies rasch, innerhalb des kürzest möglichen Zeitraums. Das erfordert tiefe Erfahrung und den starken Branchenfokus der Berater.

Betrachtet man die Wertschöpfungskette der verarbeitenden Industrie, ist klar, dass die Branche großen Herausforderungen gegenübersteht. Auf den Beschaffungsmärkten haben viele Unternehmen mit Preiserhöhungen und sogar mit der knappen Verfügbarkeit von Rohstoffen zu kämpfen. Gleichzeitig können auf Absatzmärkten aufgrund von Überkapazitäten teilweise nur sehr schwer Preissteigerungen durchgesetzt werden. Durch die fortschreitende gemeinsame Vernetzung von Industrie und Handel aufgrund der Digitalisierung entsteht eine Art „symbiotische Beziehung“ – Händler werden zu Herstellern und Hersteller werden zu Händlern. Dadurch entstehen im Wesentlichen Potenziale auf drei Gebieten: erstens eine durch die Digitalisierung der Fertigungsmethoden enorm beschleunigte Time to Market, zweitens eine automatisierte Personalisierung bis zur extremen Individualisierung von Produkten und Fertigungsserien sowie drittens einen intensivierten Wissenstransfer.

KPS hat über Jahre ein enormes Wissen im Bereich Digitalisierung aufgebaut. Die KPS-Berater unterstützen Sie bei der Entwicklung einer digitalen Strategie und der Umsetzung in Form einer ganzheitlichen Unternehmenstransformation.

KPS Rapid Transformation – mit Branchenfokus

Mit der KPS Rapid-Prototyping-Methode wird es möglich, zu einem sehr frühen Zeitpunkt zu sehen und zu verstehen, wie künftige Prozesse in der Realität funktionieren werden. Die Entwicklung und Verfeinerung dieser Methode erfordert kontinuierlich erhebliche Investitionen in Werkzeuge, Inhalte und Menschen, und vor allem einen starken Branchenfokus.

Best Practice und Standardsoftware

KPS hat Prozessmerkmale und Funktionskataloge für die jeweilige Branche entwickelt und optimiert. Gewöhnlich erfordern in einer Transformation rund 20 Prozent der Prozesse eines Unternehmens die volle Aufmerksamkeit, denn sie unterscheiden sich von den Prozessen der Wettbewerber. Die restlichen 80 Prozent sind Branchen-Standard – sie folgen den Best Practice-Richtlinien der Branche und sind im Prozessmodell einer geeigneten Standardsoftware auch abgebildet.

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KPS Application Management Services

KPS AMS –  die konsequente Weiterführung der erfolgreichen Rapid Transformation Projekte: Der KPS AMS Team (Application Management Services) in Heilbronn und Dortmund arbeitet erfolgreich für unsere Kunden. AMS ist ein Serviceangebot der KPS über die Projektlaufzeit hinaus und unterstützt unsere Kunden im laufenden Betrieb ihrer SAP-Landschaft.

KPS AMS – die konsequente Weiterführung der erfolgreichen Rapid Transformation Projekte

Der KPS AMS Team (Application Management Services) in Heilbronn und Dortmund arbeitet erfolgreich für unsere Kunden. AMS ist ein Serviceangebot der KPS über die Projektlaufzeit hinaus und unterstützt unsere Kunden im laufenden Betrieb ihrer SAP-Landschaft.

Schon während der Produktivsetzung wird auf Wunsch des Kunden ein Team von KPS AMS-Beratern vor Ort integriert, damit der Know-how-Transfer möglichst schnell und optimal vonstattengeht. In der Hypercare-Phase aufkommende Incidents bzw. Tickets werden bereits gemeinsam mit dem Projektteam bearbeitet. Dies gewährleistet eine erfolgreiche und durchgängige Kundenbetreuung über das formale Projektende hinaus.

Durch die Nutzung des SAP Solution Managers als Ticketsystem ist eine SAP gestütztes und genormtes Vorgehen gesichert. KPS unterstützt Sie beim stabilen Betrieb von Plattformen für unternehmenskritische Anwendungen und sorgt für fortlaufende Optimierung. Da KPS PCoE zertifiziert und SAP Gold Partner ist, werden innovative Lösungen auch in den Managed Services Bereich integriert und den Kunden zur Verfügung gestellt.

Durch die Auslösung paketierbarer Services an KPS AMS sind die kundeninternen Mitarbeiter für die unternehmensrelevanten und –kritischen Aufgaben verfügbar und nicht durch Managed Services Aufgaben gebunden. Die Kosten sind genau kalkulierbar bei trotzdem flexiblen Gestaltungsmöglichkeiten bezüglich Umfang und Ort der Leistungserbringung.

Die KPS Managed Services stehen in einem modularen Service-Konzept 24/7 und für alle ITIL Phasen zur Verfügung.  Alle Services können On- oder Off-Site erbracht werden und erhalten genau definierte Leistungskomponenten auf Basis von detaillierten Service Level Agreements.

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25.07.2016

BAYERNS BEST 50 – Wirtschaftsministerin Aigner ehrt KPS

KPS AG unter den 50 wachstumsstärksten mittelständischen Unternehmen Bayerns

München, 25.07.2016. Die Unternehmensberatung KPS zählt zu den dynamischsten inhabergeführten Mittelständlern Bayerns. Dies würdigt Wirtschaftsministerin Ilse Aigner mit der Auszeichnung BAYERNS BEST 50. Mit diesem Preis setzt sie sich dafür ein, dass die herausragende wirtschaftliche und soziale Bedeutung mittelständischer Unternehmen wahrgenommen wird und Anerkennung in der Öffentlichkeit findet. ​

München, 25.07.2016. Die Unternehmensberatung KPS zählt zu den dynamischsten inhabergeführten Mittelständlern Bayerns. Dies würdigt Wirtschaftsministerin Ilse Aigner mit der Auszeichnung BAYERNS BEST 50. Mit diesem Preis setzt sie sich dafür ein, dass die herausragende wirtschaftliche und soziale Bedeutung mittelständischer Unternehmen wahrgenommen wird und Anerkennung in der Öffentlichkeit findet. ​

Der Mittelstand ist das Herzstück der bayerischen Wirtschaft und wichtiger Garant des Wohlstands. Seine Wachstumskraft hat fundamentale Bedeutung für die ganze Gesellschaft. Weil unternehmerische Spitzenleistung des Mittelstands Anerkennung verdient, zeichnet das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie bereits zum 15. Mal die dynamischsten inhabergeführten Mittelständler mit dem Preis BAYERNS BEST 50 für ihre herausragenden Leistungen aus.

Mit Unterstützung der Beratungsgesellschaft Baker Tilly Roelfs werden jene inhabergeführten Unternehmen identifiziert, die in den vergangenen fünf Jahren die Zahl ihrer Mitarbeiter und ihren Umsatz überdurchschnittlich steigern konnten.

„Wir freuen uns über diese Auszeichnung, da sie unseren Wachstumskurs würdigt. Als Treiber der digitalen Transformation haben wir in den vergangenen vier Jahren unseren Umsatz mehr als verdoppelt und damit auch zahlreiche attraktive neue Arbeitsplätze schaffen können“, so Leonardo Musso, Vorstand der KPS AG. "Unser Kernmarkt bleibt weiterhin der deutschsprachige Raum, aber auch unser Wachstum in Europa und Nordamerika verläuft nach Plan."

Kontakt:

Eva-M. Schober, KPS AG München
T +49 89 35631-3310
E-Mail: presse@kps.com

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SAP Hybris Partner der ersten Stunde

E-Commerce ist mehr als nur der Online-Verkauf von Waren oder Dienstleistungen im Internet. Deshalb setzen wir auf Komplettlösungen unseres Partners SAP Hybris, dem führenden Experten und Softwarehersteller für Omnichannel-Commerce und leistungsstarke E-Commerce- und Marketing Plattformen.

E-Commerce ist mehr als nur der Online-Verkauf von Waren oder Dienstleistungen im Internet. Deshalb setzen wir auf Komplettlösungen unseres Partners SAP Hybris, dem führenden Experten und Softwarehersteller für Omnichannel-Commerce und leistungsstarke E-Commerce- und Marketing Plattformen.  

KPS ist seit vielen Jahren Partner von SAP Hybris und einer der wenigen Platinum Partner. Damit Sie Ihre Digitale Transformation vom Backend bis hin zum Frontend erfolgreich umsetzen können, bieten wir Ihnen eine individuelle und maßgeschneiderte Beratung und stehen bei der Implementierung von Hybris-Lösungen als Experte zur Seite, von SAP Hybris B2B und B2C Commerce bis zu SAP Hybris Marketing und Mobile-Lösungen.

Folgende Lösungen unseres Partners SAP Hybris setzen wir ein:

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Weitere Informationen finden Sie unter www.hybris.com/de

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KPS Rapid Transformation®

Bricks & Clicks - stationärer und digitaler Handel

Das einst totgesagte Ladengeschäft wird im digitalen Zeitalter voraussichtlich die entscheidende Rolle spielen.  Wenn Händler sich auf Veränderung einlassen, können sie Kosten und Umschlagszeiten dramatisch verkürzen, wenn sie mit einem einzigen erfahrenen Partner zusammenarbeiten. 

Das einst totgesagte Ladengeschäft wird im digitalen Zeitalter voraussichtlich die entscheidende Rolle spielen.  Wenn Händler sich auf Veränderung einlassen, können sie Kosten und Umschlagszeiten dramatisch verkürzen, wenn sie mit einem einzigen erfahrenen Partner zusammenarbeiten. 

Der Wert der KPS-Aktie, einst als Pennystock gestartet, hat sich in den letzten 15 Jahren verzehnfacht. Namhafte Stimmen in ganz Europa sehen das Unternehmen als Marktführer in den Bereichen Business-Transformation und Prozessoptimierung an. KPS hat die Lücken zwischen Strategie, Prozessen und IT geschlossen und unter der Führung seines CEO und Mitgründers Dietmar Müller einen entscheidenden Beitrag für das Beratungsgeschäft geleistet.

Als lizensierter Pilot für Business-Jets ist Müller zur Erkenntnis gelangt, dass die Fähigkeiten, die man zum Steuern eines Flugzeuges benötigt, sich gar nicht so sehr von den Fähigkeiten unterscheiden, die für die Führung eines Unternehmens erforderlich sind. Man muss sämtliche Instrumente, Rahmenbedingungen und die Umgebung im Auge behalten, ein Pilot kann sich zu keinem Zeitpunkt nur auf ein einzelnes Instrument verlassen. Und die Parallelen gehen weiter: Erfahrung – beim Fliegen wie auch im Geschäft – zählt sehr viel, wenn es darum geht, in unübersichtlichen Situationen den Kurs zu halten. Gerade in dieser Hinsicht hebt sich KPS klar von seinen engsten Mitbewerbern ab. European CEO sprach mit Müller über die zentralen Entwicklungen im Beratungsgeschäft und über die Geheimnisse des Erfolgs im Handel, sowohl heute als auch in der Zukunft.

In welchen zentralen Aspekten hat sich die Beratung Ihrer Meinung nach im Verlauf der letzten Jahre verändert?

Das Beratungsgeschäft war in den 90ern noch ein komplett anderes. Wollte ein Unternehmen einen strategischen Richtungswechsel, kamen die „Anzüge“ – also die Strategieberater – um ein ausführliches Strategiepapier zu erstellen, danach folgten die Geschäftsprozess-Spezialisten, deren Aufgabe es war, Prozesse entsprechend zu optimieren oder neu zu gestalten und zu entwickeln. Die Folge war ein oft mehrere Zentimeter dickes Prozess-Dokument, das die Grundlage für die nachfolgende Software-Evaluierung darstellte. Sobald die passende Lösung gefunden war, implementierte ein ausgewählter Beratungspartner die neuen Prozesse und Systeme, um die anfänglich festgelegten strategischen Ziele umzusetzen.  Kurz gesagt, der Prozess war kompliziert.

Es kam nicht selten vor, dass diese Phasen – von der Strategieentwicklung bis hin zur Umsetzung – mehrere Jahre in Anspruch nahmen und dann für die Umsetzung nochmals mehrere Jahre Arbeit erforderlich waren. Diese Herangehensweise an die Business-Transformation nennt man auch Wasserfall-Methode. Ihr Problem ist, dass von Anbeginn bis Ende Informationen verloren gehen, immer wieder neu diskutiert oder neu definiert werden, weil mehrere unterschiedliche Beratungsgesellschaften beteiligt sind. Beispielsweise könnten die Prozessoptimierer infrage stellen, was die Strategieberater konzipiert haben, oder die Umsetzungsberater sind möglicherweise nicht einverstanden mit den auf Papier entworfenen Prozessen und so weiter.

Mit dieser Herangehensweise war das Ergebnis am Ende oft meilenweit von dem entfernt, was am Anfang beschlossen worden war. Überdies vernachlässigten die unterschiedlichen Phasen, die im Verlauf mehrerer Jahre durchlaufen wurden, die Veränderungen am Markt über diesen Zeitraum hinweg. So stand das Unternehmen nach Jahren harter Arbeit an einem Punkt, wo man quasi sogleich wieder von vorne anfangen hätte müssen, um diese Veränderungen umzusetzen. Zu diesem Zeitpunkt war weder die Organisation noch die IT in der Lage, ein neues Projekt zu bewältigen. Schließlich begannen Unternehmen nach einem Ausweg aus diesem Teufelskreis zu suchen – einem einzigen Beratungspartner, der sie dabei unterstützen konnte, ihre Ziele auf intelligentere, schnellere und effizientere Weise zu erreichen.

Welche Rolle hat KPS bei dieser Entwicklung gespielt?

Im Jahr 2000 gabe es kein einziges Beratungsunternehmen, welches diese Herausforderung kompetent und zufriedenstellend bewältigen konnte. Daher beschlossen die vier KPS-Gründer (alle vormals bei IBM und Plaut tätig), dieses Unternehmen aufzubauen. Die gemeinsame Vision war ein Beratungshaus, das nicht nur strategische Ziele definieren und das Unternehmen danach ausrichten konnte, sondern auch Prozesse optimieren, diese auf Basis einer Standard-Softwarelösung, wie zum Beispiel SAP, implementieren konnte und all dies innerhalb eines möglichst sehr kurzen Zeitrahmens. Tatsächlich ist in einer Softwarelösung wie SAP bereits ein Prozessmodell integriert, sodass Prozesse nicht optimiert werden können, ohne auf diesem Modell zu beruhen. Daher muss ein Berater drei Dinge verstehen: die Branche, ihre jeweiligen State-of-the-Art-Prozesse und die Standardsoftware mit ihrem Prozesspotenzial. Dies erfordert umfassende Erfahrung seitens der Berater, und diese Erfahrung war damals und ist bis heute eine der tragenden Säulen, auf denen KPS errichtet wurde. Der Preis dieses Beratungsmodells ist sowohl wegen der Geschwindigkeit der Transformation als auch aufgrund des starken methodischen Ansatzes von KPS deutlich niedriger. Das ist sozusagen die DNA von KPS: Wir helfen Unternehmen, ihre Prozesse innerhalb kürzester Zeit erfolgreich neu auszurichten und ermöglichen ihnen die schnellere Umsetzung neuer Geschäftsmodelle, dadurch früher ROI zu generieren – häufig schon während des Projekts – und flexibler auf die Änderungen im Markt reagieren zu können. Unternehmen eliminieren Reibungsverluste zwischen Strategie, Prozessen, Applikation und Implementierung, wenn sie mit einem einzigen Partner statt mit mehreren Partnern arbeiten, die ihrem jeweiligen Fachgebiet ihren besonderen Stempel aufzudrücken versuchen. Diesbezüglich spielte KPS eine entscheidende Rolle in der Entwicklung der Business-Transformation-Beratung.

Was unterscheidet KPS von seinen Mitbewerbern?

Die Firma ist heute Marktführer bei Business-Transformation und Prozessoptimierung in den Bereichen Handel, Fashion und Consumer Products, und liefert umsetzungsorientierte Strategie-, Prozess- und IT-Beratung aus einer Hand. Seit der Gründung im Jahr 2000 hat das Unternehmen ein Team von 700 erfahrenen Handels-Beratern aufgebaut und generiert mittlerweile mehr als 100 Mio. Euro Umsatz. Der Erfolg der Firma beruht auf drei zentralen Säulen: Die tiefgehende Branchen- und Prozesserfahrung der KPS-Berater, die firmeneigene KPS-Rapid-Transformation-Methode und einen herausragenden Kundenstamm mit Unternehmen wie Hugo Boss, Lidl, Dansk Supermarked, Deichmann, PUMA, Nespresso und vielen mehr.

Über die Dauer des Bestehens der Firma hinweg hat KPS ein Quadrantenmodell für Strategie, Prozesse, Applikation und Technologieimplementierung entwickelt, außerdem eine Change-Management-Methode mit der Bezeichnung KPS Campus. Unsere Rapid-Prototyping-Methode ermöglicht es Unternehmen, in einem sehr frühen Zeitpunkt zu sehen und zu verstehen, wie ihre künftigen Prozesse aussehen. Die Entwicklung dieser Methode erforderte erhebliche Investitionen in Werkzeuge, Inhalte und Menschen, und vor allem einen starken Branchenfokus.

Ursprünglich lag dieser Branchenfokus auf der Modebranche mit Hugo Boss als einer unserer ersten sehr erfolgreichen Transformation-Initiativen, bei der KPS das Fundament für den heutigen wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens gelegt hat. Wir hatten mit dem Unternehmen eine lange und vertrauensvolle Partnerschaft bei seinen strategischen Schritten. Derzeit implementieren wir ein neues Omnichannel-Geschäftsmodell. Ich wage zu behaupten, dass es keinen einzigen Prozess in der Modebranche gibt, den KPS-Berater nicht beherrschen würden. Im Lauf der Jahre haben wir unsere Prozessmerkmale und Funktionskataloge sowie die strategischen Richtlinien für die Branche ständig weiterentwickelt, optimiert und fortwährend aktualisiert.

In welchen Bereichen sind Sie am aktivsten?

Nachdem wir uns in der Modebranche als führendes Beratungsunternehmen etabliert hatten, entschlossen wir uns, unser Wissen zu skalieren und in die eng verwandte Handelsbranche zu investieren. Infolgedessen sind wir heute die führende Managementberatung für Business Transformation in den Bereichen Mode, Großhandel und Einzelhandel. Wir sind der einzige Beratungspartner, der das gesamte Omnichannel-Spektrum abdecken kann, vom stationären über den digitalen Handel bis hin zur Personalisierung. In anderen Worten: Von ERP, Logistik- und Supply-Chain-Management bis hin zu E-Commerce, Mobile, Finance, Business Intelligence, Big Data und Customer Management an allen Touchpoints.

Über die letzten fünf Jahre hinweg sind wir erfolgreich gewachsen und haben auch in den Konsumgütermarkt expandiert, in dem Unternehmen wegen unserer Kompetenzen im digitalen Bereich auf uns zukommen. Der Konsumgütermarkt erfährt mit der Einführung der Online- und Mobile-Fähigkeiten einen dramatischen Umbruch und dies hat uns in die Lage versetzt, unsere Erfahrung aus dem Handelsbereich zu skalieren.

Inwiefern haben Sie das Konzept der Business Transformation vorangebracht?

Als wir im Jahr 2000 begonnen haben, war Business Transformation kein gängiger Begriff oder gängiges Konzept. Es gab Strategie, Prozessoptimierung und Applikation sowie Technologie-Experten – die für gewöhnlich unterschiedliche Sprachen sprachen und nicht in der Lage waren, auf einer übergreifenden Ebene zu liefern. Als Unternehmen haben wir intensiv in unseren Branchenfokus investiert und waren entschlossen – und wir sind es nach wie vor – eine Praxis zu schaffen, die das gesamte Geschäfts- und Prozessspektrum abdeckt, von Lieferkette, Logistik, Lagerhaltung, ERP, Finanzen und Controlling bis hin zu E-Commerce, Mobilität und Personalisierung auf strategischer, Prozess-, Anwendungs- und Technologieebene.

Hinzu kommt, dass KPS über die Jahre hinweg kontinuierlich als einer der Top-Beratungspartner im gesamten Handels- und Modegeschäft bewertet wurde, und unser Team von 700 Beratern wird weithin als das beste der Branche angesehen. Mit einem durchschnittlichen jährlichen Zuwachs von 20 Prozent sowohl beim Umsatz als auch beim operativen Gewinn sind wir auch die am schnellsten wachsende Beratungsfirma in Deutschland.

Welche Trends sollten Händler am meisten beachten?

Händler mit herkömmlichem Ladengeschäft werden weiterhin eine Abwanderung in die Online-Kanäle erleben, zum Teil mit verheerenden Auswirkungen, und ihre Fähigkeit, bestimmte Kundenmärkte zu erreichen, schwindet dahin. Um einen neuen Dialog mit den Kunden in Gang setzen zu können, sind Service- und Prozessinnovationen von Grund auf und in allen Bereichen erforderlich. Dies erfordert eine gesunde Strategie und eine klare Roadmap.

Ladengeschäfte, die über Jahrzehnte hinweg errichtet wurden, sind die stärkste Waffe im Kampf gegen die Online-Händler. Das Problem ist, dass diese Waffe im Grunde genommen in einem Silo an der Peripherie eines neuen E-Commerce-Kanals weggesperrt wurde. Zwar treten viele Händler mit ihren Kunden bereits sowohl über Online- als auch Offline-Kanäle in Beziehung, wie etwa beim Online-Kauf mit Abholung oder Retouren im Ladengeschäft. Was sie aber eigentlich tun müssen ist eine integrierte Omnichannel-Fähigkeit aufzubauen und eine personalisierte Dimension hinzuzufügen.

Händler müssen ihre Kunden persönlich kennen, indem sie sie beobachten und personalisierte Dienstleistungen im Ladengeschäft, in sozialen Medien, in Call-Centern und an jedem anderen verfügbaren Kontaktpunkt mit dem Kunden bereitstellen. Dabei müssen sie integrierte Ressourcen-Planung, Mobile Responsiveness und Big Data beherrschen. Sie müssen sicherstellen, dass sie auf jedem Schritt des Weges bei ihren Kunden sind und deren Bewegungen nachverfolgen. Sobald sie das erreicht haben, sind sie endlich in den Gefilden der Realtime-Analytics angekommen, in denen Amazon bereits aktiv ist. Auf der anderen Seite hatten wir bislang kaum Gelegenheit, die Amazon-Brand aus erster Hand in einem echten Ladengeschäft zu erleben. Sie haben zwar smarte Logistik-Operations, ohne echtes Ladengeschäft können sie aber nicht als omnichannel-fähig eingestuft werden, so wie wir es definieren.

Wie können Händlier am besten eine Omnichannel-Strategie einschlagen?

Im Moment sehen wir im Grunde zwei unterschiedliche Strategien, die miteinander im Wettstreit stehen. Die erste beinhaltet eine Reihe reflexartiger Reaktionen auf die Angriffe der Pure Player: "Wir müssen unseren Online-Shop schnell auf die Beine stellen", "wir müssen in Facebook" und "wir müssen Online-Käufe mit Abholung im Ladengeschäft ermöglichen". In gewissem Sinne ist das die klassische Methode: Brich die Lösung auf einzelne Schritte herunter, erstelle individuelle Projekte und beginne, diese eines nach dem anderen zu lösen. Das macht den Transformationsprozess besser administrierbar und hält die Kosten für jede einzelne Investition vergleichsweise gering, da Sie bestehende Systeme erweitern und neue Funktionen integrieren. Genau hier zeigen sich dann aber die ersten Risse; die Lösungen werden immer komplexer und es wird immer teurer, den Status Quo aufrechtzuerhalten. So führt dieser Weg zwar in die richtige Richtung, er wird allerdings nur bis zu einem bestimmten Punkt funktionieren. Alle Händler haben heutzutage eine Website, sie alle betreiben Kundenbindungsprogramme, sie sind auf mindestens einem der sozialen Netzwerke vertreten und sie beginnen damit, ihre ersten Multichannel-Fähigkeiten aufzubauen.

Omnichannel ist sehr viel mehr als das. Es verlangt, dass der Händler seine sämtlichen Produkt- und Kundenbewegungen in Echtzeit synchronisiert. Deshalb optieren wir für die zweite Strategie: den Aufbau einer neuen Omnichannel-Plattform von Grund auf und die Migration der gesamten Betriebstätigkeit auf diese Plattform. So vermeiden Sie die Komplexitäten Ihres bestehenden Systems und versetzen Menschen in die Lage, in Richtung wirklich neuer Wege zum Betrieb des Geschäfts zu denken, statt sie mit den Begrenzungen der Prozesse von heute zu bremsen.

Im Wesentlichen empfehlen wir, eine nagelneue Einrichtung auf der grünen Wiese aufzubauen. Auf diesem Weg können Händler sämtliche Werkzeuge – allen voran eine Infrastruktur nach State-of-the-Art – integrieren, die Pure Player von heute bereits nutzen, weil sie sich nicht mit einem bereits bestehenden System herumschlagen müssen. Der Punkt ist folgender: Die Funktionalität, die mit Software-Paketen von heute zur Verfügung steht, ist so ausgereift, dass wir 80 bis 90 Prozent der neuen Plattform unter Verwendung von fertigen Lösungen bauen können. Wir sprechen uns dafür aus, ein neues Haus zu bauen, statt alte Häuser zu renovieren – hören Sie auf, Geld in Verbesserungen eines veralteten Systems zu stecken, investieren Sie alles in die Erzielung eines schnellen Turnarounds mit einem nagelneuen Bau.

In gewisser Weise mag das klingen, als würden wir Händler auffordern, jahrelange Investitionen in E-Commerce, soziale Medien und andere Multichannel-Initiativen einfach so wegzuwerfen. Der entscheidende Punkt ist aber, dass all diese Expertise, die sie über die Jahre aufgebaut haben, nicht einfach verschwinden wird. Im Gegenteil hat diese Expertise mit diesem neuen, radikaleren Ansatz eine weitaus bessere Chance zum Erfolg zu führen. Jeder Händler, der schon eine Website gebaut hat, hat alle Fähigkeiten, die er benötigt. Und wenn Händler Personalisierung, Mobile und Big Data angehen, dann haben sie bereits die Spieler versammelt, die sie benötigen, um in ihr neues Haus einzuziehen.

Da wir Umschlagszeiten – auch bei sehr komplexen Transformationsprojekten – erheblich beschleunigen, müssen wir keine Zeit darauf verwenden, die IST-Ausgangslage zu eruieren; wir können uns direkt auf die Vision unserer Kunden für das neue Omnichannel-Unternehmen fokussieren – und darauf, wie ihre vorhandenen Stärken am besten in Stellung gebracht werden können. Natürlich sind die Projekte, mit denen wir uns befassen, so unterschiedlich wie die Händler im Markt, aber ich würde sagen, dass unsere Methode im Vergleich zu herkömmlichen Transformationen einen Vorteil von 30 bis 40 Prozent bei Umschlagszeiten, Skalierbarkeit und damit Kostenvorteilen bietet.

Während der letzten beiden Jahre haben wir KPS "Fablab"-Teams und -Operations an verschiedenen Standorten aufgebaut. Diese Teams arbeiten mit unseren Kunden zusammen und bringen unsere Prozesskataloge für Handels- und Modeprozesse bis zur kleinsten Detailebene ein. Je nach Größenordnung der Transformation können die Teams sämtliche Prozesse eines Handelsunternehmens innerhalb von sechs bis höchstens 12 Monaten als Prototyp ausarbeiten. Nach insgesamt 12 bis 18 Monaten, maximal 24 Monaten, können wir den Umstieg beginnen und produktiv gehen. Wir finden, dass schnelle Umschlagszeiten für unsere Kunden wichtiger sind als die Kostenvorteile – was zählt ist innerhalb möglichst kurzer Zeit vollständig omnichannel-fähig zu sein.

Wie lauten Ihre Prognosen für die Zukunft des Handels?

Wir sehen drei große Entwicklungen für die Zukunft des Handels. Zum einen werden Händler in drei bis fünf Jahren vollständig omnichannel-fähig – das ist die Benchmark, die Kunden erwarten. Zum zweiten wird sich die Verteilung innerhalb des Sektors verändern. Die innovativsten Händler werden führend sein, nicht zuletzt dank ihrer Präsenz mit Ladengeschäften. Auch werden Pure Player wie Amazon und eBay versuchen Schritt zu halten, indem sie ihre eigenen physischen Ladenfronten eröffnen. Und drittens werden erfolgreiche Konsumgüterhersteller voraussichtlich in verstärktem Maße eigene gebrandete Handelspräsenzen aufbauen.

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Digital Showroom

Digital einkaufen im B2B und B2C

Mobile Endgeräte machen ein neues digitales Einkaufserlebnis möglich. Es geht um viel mehr als den perfekten Webshop, denn beide – Online- und Filialgeschäft – verändern sich dadurch nachhaltig. Eine Vielzahl von Endgeräten, Apps und Informationen muss orchestriert werden, damit aus komplex nicht kompliziert wird und die Reise des Kunden durch die digitale Einkaufswelt zum gewünschten Ergebnis führt.

Mobile Endgeräte machen ein neues digitales Einkaufserlebnis möglich. Es geht um viel mehr als den perfekten Webshop, denn beide – Online- und Filialgeschäft – verändern sich dadurch nachhaltig. Eine Vielzahl von Endgeräten, Apps und Informationen muss orchestriert werden, damit aus komplex nicht kompliziert wird und die Reise des Kunden durch die digitale Einkaufswelt zum gewünschten Ergebnis führt.

Im B2B-Geschäft werden Unternehmen verstärkt zum gläsernen Partner: Produkt- und Unternehmensinformationen sind für Geschäftspartner überall und ständig verfügbar. Um für Kunden ein Komplettpaket zu schnüren, müssen klassische Informationen und das Potenzial der digitalen Medien kombiniert werden. So entstehen Formate, die Erlebnisse schaffen, begeistern und spontan den Nutzen eines Angebots erkennen lassen. Das schafft Mehrwert und erhöht die Loyalität der Kunden.

Saisongeschäft entwickelt eigene Dynamik
Ein Beispiel ist die Modebranche. Die Lebenszyklen der Produkte werden immer kürzer, die Anzahl der Kollektionen pro Jahr immer zahlreicher und Trends müssen auf lokaler, aber auch globaler Ebene analysiert und berücksichtigt werden. Das erschwert die Arbeit der Einkäufer erheblich.

Die schnelleren Taktraten im Modegeschäft verlangen deshalb außerhalb der üblichen Showrooms und Fachmessen neue Formate, denn schnelles Handeln spielt eine immer wichtigere Rolle: Entscheidungen fallen zunehmen an Standorten wie am POS oder im Büro. Hier bieten digitale Medien neue Chancen und Möglichkeiten: Technologien wie Virtual Reality, 3D-Prototyping, Digital Wardrobe – der Digital Showroom, sind erste vielversprechende Indikatoren. Ihnen gehört die Zukunft. Der Einkäufer spart Zeit und Kosten, die Effizienz steigt.

Emotionalisierung der Produkte im digitalen Showroom
Die Basis für diese zukunftsweisenden Lösungen sind maßgeschneiderte Technologien und Softwarelösungen. Mit ihnen lässt sich der schmale Grat zwischen Frontend Innovation und Backend Integration meistern und in praxistaugliche Anwendungen umsetzen. Die gesamte Wertschöpfungskette muss betrachtet und die darin verankerten Prozesse müssen integriert werden: Das schafft die optimale Symbiose von Realtime-Verfügbarkeit und Offline-Fähigkeiten.

Auf diese Weise kommt der Showroom – das digitale, unmittelbare Produkterlebnis in Echtzeit – zum Kunden und erleichtert ihm die Entscheidungsfindung. Vorlaufzeiten werden so erheblich kürzer.

Instore-Operations

Auch in B2C-Prozessen stehen mit den digitalen Medien mobile Beratungs- und Verkaufshilfen zur Verfügung. Der Kunde hat seine eigene Garderobe digitalisiert verfügbar und kann diese in seine Kaufentscheidung mit einbeziehen. Mittels Apps und Sozialen Medien kann er sich bei seiner Kaufentscheidung direkt aus der Umkleidekabine von Freunden beraten lassen. Hat er sich für ein bestimmtes Kleidungsstück entschieden, werden ihm augenblicklich mögliche dazu passende Kombinationen aus derzeitigen Kollektionen oder NOS-Teilen angeboten.

Das Instore-Merchandising ermöglicht zeitnahe Aktions- und Zusatzangebote, die sich ganz individuell am Kundenprofil und den an jedem Standort verfügbaren Loyalty-Informationen orientieren.

Auch die Instore-Konfiguration und Beratung durch die kompetente Verkäuferin und anschließende Zustellung nach Hause sind neue Möglichkeiten, um den Kaufprozess noch bequemer zu machen. Der Handel steht hier erst am Anfang der Möglichkeiten zur Erhöhung der Flächenproduktivität.

Die KPS-Berater verfügen über eine langjährige Fachkompetenz in allen Bereichen des Omnichannel – dem E-Commerce-Frontend und dem Logistik-Backend sowie dem digitalen Bespielen des Kunden durch das Marketing.

Sie kennen die Branche, ebenso wie bewährte und neueste Technologien. Die KPS All-Stars unterstützen Sie bei der Erarbeitung Ihrer individuellen digitalen Innovationen, angefangen bei der Entwicklung der strategischen Richtlinien bis hin zur Umsetzung der digitalen Fähigkeiten. So werden der digitale Showroom oder der digitale Store innerhalb kürzester Zeit Wirklichkeit.  Sie konzentrieren sich auf jene Prozesse, die Ihnen echte Wettbewerbsvorteile verschaffen, während Sie in anderen Bereichen des Unternehmens Standards nach Best Practice einführen.

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"KPS verfügt über exzellente Referenzen. Die Kombination der Erfahrung der Berater mit der KPS Rapid Transformation Methode ist einzigartig."

Alan Jensen, CIO, Dansk Supermarked

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"Wir haben in 21 Wochen unseren Prototypen gebaut. So konnten unsere Mitarbeiter bereits sehr früh zukünftige Prozesse visualisieren und annehmen."

Guido Jaenisch, Geschäftsführung, SportScheck

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Lagerkapazität

Lagerkosten senken, Risiken vermeiden

In der Beschaffung können Unternehmen Engpässe und Risiken vermeiden sowie Kosten senken, wenn sie Prozesse entlang der Wertschöpfungskette entsprechend ausrichten. Die Lagerkapazität muss optimal geplant werden und die operative Beschaffung auf die Absatz-, Waren- und Sortimentsplanung ausgerichtet werden. Dies ermöglicht auch eine genauere und langfristige Einsatzplanung von Personal und Fuhrpark.

In der Beschaffung können Unternehmen Engpässe und Risiken vermeiden sowie Kosten senken, wenn sie Prozesse entlang der Wertschöpfungskette entsprechend ausrichten. Die Lagerkapazität muss optimal geplant werden und die operative Beschaffung auf die Absatz-, Waren- und Sortimentsplanung ausgerichtet werden. Dies ermöglicht auch eine genauere und langfristige Einsatzplanung von Personal und Fuhrpark.

Sind für ein Produkt längere Lieferzeiten üblich, muss bereits bei der Bestellung feststehen, welche Lagerkapazität zum Lieferzeitpunkt zur Verfügung steht. Beschaffungs- und Lieferzeiten von sechs Monaten und mehr sind bei vielen Produkten die Regel. Umso wichtiger ist es zu wissen, welche Kapazitäten das Ziellager bei Ankunft der Ware bereitstellen kann. Das erfordert bereits im Vorfeld eine detaillierte Planung der Ressourcen.

Die Spezialisten der KPS unterstützen Sie bei der Optimierung Ihrer operativen Lagerkapazitätsplanung und -steuerung. Auf der Grundlage von Parametern wie z.B. Flächen- und Lagerentwicklungsplänen, werden die verfügbaren Kapazitäten im Saisonverlauf festgelegt. Diese Analysen zeigen auch, ob zusätzliche Lagerflächen angemietet werden müssen. Eine bedarfsgerechte und zeitnahe Planung reduziert die Kosten für Fremdmieten erheblich.

Die Kapazitätsprüfung kann zunächst auf aggregierter Ebene, also z.B. auf Monatsebene erfolgen. Das ist besonders im Fernostgeschäft sinnvoll. Hier kommt es auf Tagesebene regelmäßig zu Verzögerungen, beispielsweise durch eine zeitraubende Verzollung, längere Fahrtzeit der Schiffe usw. Den genauen Wareneingang und die Einlagerung sprechen Logistikleitung und Frachtführer zeitnah zum Lieferzeitpunkt ab. Auf diese Weise lässt sich die benötigte Lagerkapazität auf den Tag genau reservieren.

Ein hochentwickeltes Lagermanagement sowie eine ganzheitlich orientierte Supply Chain sind die Voraussetzung für integrierte Prozesse und die effiziente Unternehmenssteuerung in Echtzeit. Die Supply Chain Spezialisten der KPS unterstützen Sie dabei, Ihre Prozesse zu verschlanken und bei schnelleren Durchlaufzeiten noch kosteneffizienter zu arbeiten.

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Kundenreferenz

Transparenz fördert Kundenzufriedenheit

Strategische Kennzahlen und operative Prozesse überwachen: Die Nachverfolgung von Sendungen ist im Transport- und Logistikwesen mittlerweile ein wichtiges Serviceangebot. Kunden und Mitarbeiter können damit den Status Quo einer Bestellung jederzeit abfragen. IT-Lösungen wie diese haben bei einem führenden Logistik-Dienstleister die Prozess- und Systemlandschaft grundlegend verändert. KPS wurde damit beauftragt, das dafür notwendige Reporting neu aufzusetzen.

Strategische Kennzahlen und operative Prozesse überwachen

Die Nachverfolgung von Sendungen ist im Transport- und Logistikwesen mittlerweile ein wichtiges Serviceangebot. Kunden und Mitarbeiter können damit den Status Quo einer Bestellung jederzeit abfragen. IT-Lösungen wie diese haben bei einem führenden Logistik-Dienstleister die Prozess- und Systemlandschaft grundlegend verändert. KPS wurde damit beauftragt, das dafür notwendige Reporting neu aufzusetzen.

Die Herausforderung

300 Millionen Warenbewegungen aus 60 Millionen Bestellungen fertigt ein deutscher Fulfillment-Dienstleister für seine Kunden Jährlich ab. Mit einem neuen ERP Retail sowie einem modernen EWM System hat das Unternehmen seine IT fit für zukünftige Anforderungen gemacht. Diese Maßnahme erforderte weitere Anpassungen sowie neue Applikationen. So sollte das zugehörige Reporting künftig einen besseren Überblick über die Prozesse liefern. Die Zielgruppe für diese Anwendungen sind sowohl die Mitarbeiter des Logistikunternehmens als auch die Kunden.

Die Lösung

KPS hat im engen Schulterschluss mit den Verantwortlichen des Logistikdienstleisters entschieden, die gewünschte Anwendung auf der Basis des SAP Berichtswesens zu realisieren. Damit lassen sich die wesentlichen strategischen Kennzahlen klar abbilden. Darüber hinaus ist es KPS gelungen, mit der Lösung eine operative Geschäftsprozessüberwachung einzuführen. Dazu wurden die Anforderungen sowohl aus der Sicht des Endkunden, als auch aus der internen Sicht des Fulfillment-Dienstleisters realisiert und in einem konsolidierten Datenmodell abgebildet. Im Rahmen eines Berechtigungskonzeptes wird heute entschieden, welche Daten jeweils dargestellt werden. Die Bedienoberfläche basiert auf neuesten SAP Technologien und ist einfach und leicht zu bedienen.

Der Kundennutzen

KPS hat für den Logistikdienstleister ein zentrales Reporting-System entwickelt, das die Anforderungen von Kunden und Mitarbeitern gleichermaßen erfüllt. Das System ist Mehrmandantenfähig und in der Lage, für Anwender die jeweils benötigten individuellen Informationen automatisch bereitzustellen. Das von KPS entwickelte System umfasst alle relevanten Geschäftsbereiche des Logistikdienstleisters. Schnittstellen verbinden das Reporting-System mit den umgebenden Systemen und sorgen für einen Informationsfluss ohne Medienbruch. Das neue Berichtswesen verhilft dem Logistikunternehmen zu mehr Transparenz und verbessert den Kundenservice.

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Darum KPS!

"Viele verschiedene, hochqualifizierte und -motivierte Talente - das macht uns aus!"

Alexa Heinrich - Personalreferentin

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End-to-End

Supply Chain als Wachstumstreiber

Eine flexible Lieferkette in Echtzeit bringt das passende Produkt zum richtigen Zeitpunkt an den richtigen Ort. Extrem kurze Reaktionszeiten sind eine Herausforderung in globalen Märkten. Vertrieb und globale Logistik müssen perfekt aufeinander abgestimmt sein, die optimale Steuerung der Lagerkapazitäten ist ein zentraler Treiber für erfolgreiches Wachstum. 

Eine flexible Lieferkette in Echtzeit bringt das passende Produkt zum richtigen Zeitpunkt an den richtigen Ort. Extrem kurze Reaktionszeiten sind eine Herausforderung in globalen Märkten. Vertrieb und globale Logistik müssen perfekt aufeinander abgestimmt sein, die optimale Steuerung der Lagerkapazitäten ist ein zentraler Treiber für erfolgreiches Wachstum.

Wer Kosten senken und Wettbewerbsvorteile ausbauen will, geht im Supply Chain Management neue Wege. Wie erreichen Sie das Optimum zwischen Kosten, Beständen, Durchlaufzeiten, Liefer- und Reaktionsfähigkeit? Die KPS-Experten und die richtigen neuen Technologien unterstützen Sie dabei.

Kundenanforderungen sind permanent im Wandel. Speziell für den Handel ist es schwierig, diese Änderungen zeitnah zu erkennen und entsprechend schnell darauf zu reagieren. Oft fehlt es den vorhandenen Lieferketten an der notwendigen Flexibilität. Gerade im Online-Bereich führen Fehler im Fulfillment oft dazu, dass anspruchsvolle Kunden zum Wettbewerb wechseln. Eine agile Lieferkette und sogenannte Hybrid-Modelle im Fulfillment sind Schlüsselfaktoren bei der kundenorientierten Organisation.

Potenzial der Supply Chain heben

Die Prozessoptimierung rund um den Austausch von Waren und Informationen berührt den Kernbereich des Unternehmens. Anpassungen müssen mit einer integrierten und agilen Methode und Sichtweise erfolgen – und zwar End-to-End, vom Lieferanten zum Kunden und zurück. Dabei können auch sogenannte Quick Wins identifiziert und möglichst schnell umgesetzt werden. Genau das ist die Expertise der Berater von KPS.  Sie kennen die Richtung und das Potenzial der Supply-Chain.

Versorgungssicherheit und maximale Flexibilität sind zentrale Faktoren einer kostenoptimierten Lieferkette: Maßgeschneiderte Prozesse sind ein nachhaltiger Wettbewerbsvorteil, denn sie sind schwer zu imitieren. Technologieplattformen und die Steuerung externer Dienstleister müssen evaluiert werden. Im ersten Schritt gilt es Verbesserungen zu identifizieren, die sich zeitnah erzielen lassen. Ergänzend werden dann solche festgelegt, die einen längeren Vorlauf benötigen.

Prozesse implementieren – Best Practices anwenden

Was ist Ihren Kunden wirklich wichtig? Diese Wunschliste ist die Ausgangsbasis. Die Berater der KPS nehmen Kosten und Nutzen des gesamten Warenflusses unter die Lupe. Daraus extrahieren sie die Fähigkeiten, die Ihrem Unternehmen einen wirklichen Wettbewerbsvorteil verschaffen:

  • Kundenzufriedenheit: Verfügbarkeit der Ware über alle Verkaufskanäle, Unterstützung aller Lieferszenarien, kurze Bestellvorlaufzeiten
  • Kostenreduktion: Optimierte Lagerstandorte (Dezentralisierung oder Zentralisierung), Produktgruppen optimiert über Produktions- und Lagerstandorte, optimierte Personal- und Bestandskosten, optimierte In- und Outbound-Prozesse

Sind die Prozesse auf allen Ebenen definiert, die Logistikpartner einbezogen und sämtliche Anforderungen an das neue System fixiert, beginnt der Umsetzungsprozess. Das übernehmen hochspezialisierte KPS-Berater. Sie wählen gemeinsam mit Ihnen die erforderlichen Standard-Softwarelösungen oder Einzelkomponenten aus und führen die erforderlichen Anpassungen durch. Notwendige individuelle Schnittstellenanbindungen sind ein weiterer Baustein. Auf diese Weise lassen sich neue, praxistaugliche Unternehmensprozesse schnell im System validieren.

Reporting in Echtzeit

  • Zuverlässigkeit: Verlässliche Daten und Informationen unterstützen fundierte Entscheidungen und ermöglichen kurze Reaktionszeiten bei Veränderungen in der Supply Chain
  • Transparenz und Risikominimierung: Transparente Prozesse lassen Sie Fehlerquellen schneller erkennen und gegensteuern

Umfassende Erfahrung in der Branche und in der Supply Chain sowie tiefgreifende Softwarekenntnisse sind essenziell. Hinzu kommen eine hohe Methoden- und Projektkompetenz. Alle Bausteine zusammen sind wesentliche Faktoren für die erfolgreiche Umsetzung Ihres Supply Chain-Projekts. KPS unterstützt seine Kunden auch beim Change Management und entwickelt im Team mit den Fachabteilungen die erforderlichen Kompetenzen, damit die neuen Prozesse von den Mitarbeitern gleich von Anfang an mitgetragen werden.

Im globalen Wettbewerb sind flexible und individuelle Lieferketten ein wichtiger Wachstumstreiber.  Die KPS unterstützt ihre Kunden dabei, den gesamten Warenfluss detailliert zu analysieren. Darauf bauen dann die individuell optimierten Prozesse auf, mit denen ein nachhaltiger Wettbewerbsvorteil erzielt werden kann.

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Darum KPS!

"Es ist toll, in unterschiedlichen Projekten arbeiten zu können. Das macht meinen Job so abwechslungsreich, spannend und herausfordernd."

Melanie Teuchert - Senior Consultant

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Darum KPS!

"Wir haben eine “yes we can” – Einstellung. Das macht uns wirklich stark und gibt jedem Einzelnen, aber auch dem Team viel Selbstvertrauen zur Erreichung unserer Ziele. Ich bin stolz, Teil dieses Unternehmens und unseres Erfolgs der letzten Jahre zu sein!"

Guido Simonis - Managing Partner

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